Goldberg-Variationen / Gods and Dogs - Biographien
Goldberg-Variationen / Gods and Dogs
Musik von Johann Sebastian Bach / Jiří Kylián (Konzept) / Dirk Haubrich und Ludwig van Beethoven
Nationaltheater
Dienstag, 08. Januar 2013
Musik |
|
|
Dirk Haubrich wurde in Saarbrücken geboren. Nach vier Jahren in London, wo er unter anderem von Philipp Wachsmann in Komposition und freier Improvisation ausgebildet wurde, studierte er Sonologie mit Schwerpunkt Komposition am Königlichen Konservatorium in Den Haag, Niederlande. Ab dem Jahre 1994 arbeitete er mit dem Ballett Frankfurt und ging mit William Forsythes „Eidos: Telos“ auf Welttournee. Er hat viele Bühnenstücke komponiert, unter anderem für Jiří Kylián („Click Pause Silence“, „Far Too Close“, „Sleepless“, "Zugvögel", „Gods & Dogs“) und arbeitete mit Bruno Listopad, Krisztina de Châtel, Sjoerd Vreugtenhill sowie Michael Schumacher zusammen. Seine Kompositionen wurden unter anderem an der Opera Garnier Paris, Saitama Arts Center Japan, Nederlands Dans Theater Den Haag und Het Nationale Ballet Amsterdam gespielt. |
Musik |
|
|
„Ich denke, dass es meine Aufgabe als Choreograph ist, den Grund unserer Seele zu erforschen”, sagt Jiří Kylián. Seit den frühen 70ern hat der tschechische Choreograph mehr als 100 Werke kreiert – dreiviertel davon für das Nederlands Dans Theater (NDT). Seine Kreationen sind von vielfältigen Quellen inspiriert, kombinieren Elemente unterschiedlichster Kunstformen und trotzen jedem Versuch einer Kategorisierung. |
Choreographie |
|
|
„Ich denke, dass es meine Aufgabe als Choreograph ist, den Grund unserer Seele zu erforschen”, sagt Jiří Kylián. Seit den frühen 70ern hat der tschechische Choreograph mehr als 100 Werke kreiert – dreiviertel davon für das Nederlands Dans Theater (NDT). Seine Kreationen sind von vielfältigen Quellen inspiriert, kombinieren Elemente unterschiedlichster Kunstformen und trotzen jedem Versuch einer Kategorisierung. |
Bühne |
|
|
„Ich denke, dass es meine Aufgabe als Choreograph ist, den Grund unserer Seele zu erforschen”, sagt Jiří Kylián. Seit den frühen 70ern hat der tschechische Choreograph mehr als 100 Werke kreiert – dreiviertel davon für das Nederlands Dans Theater (NDT). Seine Kreationen sind von vielfältigen Quellen inspiriert, kombinieren Elemente unterschiedlichster Kunstformen und trotzen jedem Versuch einer Kategorisierung. |
Choreographie |
|
|
Jerome Robbins ist nicht nur für seine Ballette, sondern auch für seine Kreationen für Theater, Film und Fernsehen bekannt. |
Paar 1 Frau |
|
|
Corps de ballet Guiliana Bottino wurde in Catania/Italien geboren und begann im Alter von sechs Jahren zu tanzen. Sie erhielt ihre Ausbildung an der Elmhurst School for Dance in Association with Birmingham Royal Ballet. In der Spielzeit 2007/2008 war sie beim Cannes Jeune Ballet in Frankreich engagiert. In der Spielzeit 2008/2009 wechselte sie als Gruppentänzerin zum Bayerischen Staatsballett. Debut 2009/2010 Cello in Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere (Duato) Debut 2010/2011 Chloé in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Weiße Katze in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Die Fee Miette qui tombent (Fee der Freigiebigkeit) in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Debut 2011/2012 "Esmeralda und die Narren" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Frau in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) Gods and Dogs (J. Kylián) Debut 2012/2013 Solistin im Hindu-Tanz in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) Solo "Von der Jugend" in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) |
1, Pas de deux Frau |
|
|
Solistin Ekaterina Petina, geboren in Sevastopol, begann mit 10 Jahren ihre Ausbildung an der Waganova Akademie in St. Petersburg. 2001 trat sie ihr erstes Engagement am Mariinsky Theater in St. Petersburg an. Zu ihren solistischen Rollen dort zählten Balanchines „Rubies“, Partien in William Forsythes „In the Middle, Somewhat Elevated“, „Approximate Sonata“ und „Steptext“ und mehrere Feen in „Dornröschen“. Mit dem Mariinsky Ballett nahm sie an zahlreichen Tourneen u.a. durch Japan, England, China, Kanada und Mexiko teil. Ernennung zur Halbsolistin 2009/10. Solistin seit der Spielzeit 2011/12. Debut 2009/2010 Olympia in Die Kameliendame (J. Neumeier) Odaliske in Shéhérazade (M. Fokine) Freundin in Raymonda (M. Petipa) Odalisken in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Pas de deux 2 in Artifact (W. Forsythe) Rivalin in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Debut 2010/2011 Woman 3 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Nymphe in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T, Kohler) Fliederfee, Fee Violente, Herzogin und Rubin in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Bianca in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Prinzessin Odette in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Dulcinea in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Mercedes in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Katharina in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Prinzessin Natalia in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Louise in Der Nussknacker (J. Neumeier) Broken Fall (R. Maliphant) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) 1. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Odette/Odile in Schwanensee (Ray Barra/Lew Iwanow/Marius Petipa) Debut 2012/2013 Nikija in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) 2. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J.Robbins) Die Frau in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) 6. Variation in Birthday Offering (F. Ashton) |
Paar 1 Herr |
|
|
Corps de ballet |
1. Pas de deux Herr |
|
|
Erster Solist |
Paar 2 Frau |
|
|
Solistin Séverine Ferrolier, geboren in Toulon/Frankreich, erhielt ihre Ausbildung im Centre de Danse Christiane Espitalier de La Valette. Im Anschluss daran tanzte sie an der Oper Toulon, beim Ballet National de Nancy unter Pierre Lacotte und beim English National Ballet in London. Von 1997 bis 2004 war sie beim Leipziger Ballett unter Uwe Scholz engagiert, seit 2002 als Solistin. Scholz kreierte für sie u.a. Rollen in Bruckner 8, das Solo Non, je ne regrette rien und eine Partie in der h-Moll-Messe. Daneben tanzte sie die Mathilde in Rot und Schwarz. Mit der Spielzeit 2004/2005 trat Séverine Ferrolier ihr Engagement beim Bayerischen Staatsballett an. Bereits beim Athen-Gastspiel des Bayerischen Staatsballetts im Juni 2004 debütierte sie in Balanchines Brahms-Schönberg Quartett. Es folgten die Fliederfee in Dornröschen (M. Petipa/I. Liška), Olympia in Neumeiers Kameliendame sowie gewichtige Solopassagen in der Neuproduktion von Forsythes Limb's Theorem. In der Spielzeit 2005/2006 tanzte sie u.a. die Rekonstruktion des Anna Pavlova-Solos Die Nacht von Nikolai Legat und den Pas de quatre von Léonid Jacobson im Rahmen der Terpsichore Galas V und VI. 2007 kreierte sie in Jörg Mannes Der Sturm die Partie der Miranda. Debut 2005/2006 Marschallin in Die silberne Rose (Graeme Murphy) Erste und dritte Solovariation im Schattenakt in La Bayadère (P. Bart) Clémence in Raymonda (R. Barra) Debut 2006/2007 Zweiter Pas de deux in Century Rolls (D. Bombana) Charlotte, Verlobte von Prinz Siegfried in Schwanensee (R. Barra) Odaliske und Gulnara in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Debut 2007/2008 Miranda in Der Sturm (J. Mannes), Kreation Große Fuge (H. van Manen) Solopaar im 4. Satz in Brahms-Schönberg-Quartett (G. Balanchine) Adagio Hammerklavier (H. van Manen) Violakonzert/II (M. Schläpfer), Kreation Aus Holbergs Zeit (J. Cranko) Debut 2008/2009 Mutter in A Cinderella Story (J. Neumeier) Dame in Blau in Les Biches (B. Nijinska) Aurora in Once Upon An Ever After (T. Kohler), Kreation Marguerite in Die Kameliendame (J. Neumeier) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Henriette in Raymonda (M. Petipa) Debut 2010/2011 Bathilde, Myrtha in Gisella-Mats Ek (M.Ek) Ballerina in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Pas de deux in Artifact (W. Forsythe) Woman 2 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Lykanion in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Die Königinmutter in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Dulcinea in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Nieves in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Five Brahms Waltzes In The Manner Of Isadora Duncan (F. Ashton) Debut 2012/2013 Die Frau des Mohren in The Moor's Pavane (José Limón) Solistin 2. Satz in Choreartium (L. Massine) Begrüßungs-Statement im Herbst 2004: Séverine Ferrolier trafen wir nach einer Probe zu Limb´s Theorem und fragten, in welchem Verhältnis die Arbeit an diesem Forsythe-Stück zum klassischen Training steht: "Man muss sich breiter, größer und riskanter bewegen, ohne Halt zu machen und sich zu kontrollieren, wie es in klassischen Posen möglich ist. Wenn man morgens trainiert, muss alles fest und stabil sein. Ich habe den Eindruck, dass es hier genauso sein muss - aber mit mehr Risiko, länger und extremer, tiefer in alle Bewegungen hineingehend, damit die neuen Linien deutlich zu sehen sind. Sonst bleibt es klassisches Ballett. Die Linien unserer Körper, die sich ergeben, wenn wir ein Stück von William Forsythe tanzen, beruhen auf einer anderen Ästhetik: ein anderer Körper, ein anderes Denken, ein anderes Verständnis unserer Muskulatur und Bewegung, auch der, die innen passiert. Man bekommt neue Impulse und nimmt sie anders auf, der Körper reagiert darauf und folgt. Wir sind ständig damit beschäftigt und entdecken jeden Tag etwas Neues. Dadurch kann man sich analysieren, allmählich verstehen, was wir gerade gemacht haben. Man lässt den Körper einfach mitmachen und lernt dadurch eine andere Art von Bewegung. Das ist eine schöne, kreative Arbeit. Wenn wir improvisieren, bekommen wir Informationen, wie wir improvisieren sollen. Aber wie wir das, jeder für sich, verstehen und spontan verarbeiten, das gehört uns. Darum ist es, glaube ich, auch für die Crew der ehemaligen Forsythe-Tänzer, die sein Stück mit uns einstudieren, und für unsere Ballettmeister schön, jeden Einzelnen zu sehen. Da sehen sie unterschiedliche Menschen, Charaktere, Persönlichkeiten. Auch Intelligenz. Aber sie brauchen viel Geduld, denn wir sind diese Arbeitsweise nicht gewohnt. Am Ende werden wir Vorgaben haben, die wir respektieren müssen; aber wir haben auch die Möglichkeit mit den Elementen zu improvisieren, die wir bis jetzt - auch schon in dem Workshop vor den Ferien - erarbeitet haben. Während des Urlaubs hat das Unbewusste von allein daran gearbeitet. Jetzt ist die Compagnie besser imstande zu verstehen, was man von uns erwartet. Es ist ein langfristiger Prozess, bis sich das entwickelt. Damit uns die neuen Bewegungen und Gedanken zu einer zweiten Natur werden und natürlich aussehen lassen, brauchten wir auch einen Abstand, so dass wir nun das Bewusstsein der täglichen Arbeit und das, was im Unterbewusstsein passiert ist, kombinieren können. Man muss die Tanzsprache von Forsythe verdauen, aber natürlich auch jeden Tag üben." Diese aktuelle Erfahrung passt zu Séverine Ferroliers Überlegungen, warum sie nach München kam: "Man kann bekanntlich nicht ewig tanzen. Deshalb möchte ich die Zeit nutzen, um Neues zu entdecken, mit verschiedenen Choreographen zu arbeiten und eine andere Umgebung kennenzulernen. Ich habe in Leipzig sieben Jahre lang mit Uwe Scholz gearbeitet, und das war eine sehr wichtige Erfahrung für mich. Ich habe schöne Choreographien von ihm getanzt, viel gelernt und schließlich den Eindruck gehabt, in Leipzig alles, was mir dort möglich war, erreicht zu haben. Als ich fühlte weitergehen zu sollen, wollte ich diesem Impuls ehrlich folgen und in eine schöne Compagnie mit einem guten Renommee gehen, wo viele gute Choreographen arbeiten und viele unterschiedliche Stücke im Repertoire sind. Eine breite Erfahrung ist wichtig für eine Tänzerin. Für München habe ich mich auch entschieden, weil ich viele gute Kritiken gelesen habe und einige Tänzer von hier schon kannte. Gestern Abend - in der Vorstellung Porträt Mats Ek - habe ich gesehen, wie stark die Tänzer sind und wie viel sie geben. Auch dadurch kann man weiter lernen. Es ist eine starke Compagnie mit unterschiedlichen Persönlichkeiten. Wenn ich eine Vorstellung ansehe, habe ich Distanz, sitze im Publikum, sehe Tänzer und denke: Gut, ich gehöre auch zu diesen Menschen, zu dieser Compagnie, und das macht mich froh. Ich habe auch andere Besetzungen gesehen, aber ich vergleiche nicht, wer besser war. Jeder hat seine Kraft, seine Schönheit, sein Temperament, und man erkennt die Leute auch durch den Ausdruck, den sie auf der Bühne haben. Das ist das Schöne an der Kunst. Denn auf der Bühne benimmt man sich oft stärker als im alltäglichen Leben, und diese Kraft der Kunst bewirkt, dass man jemand ist, sich ausdrückt. Im Leben traut man sich ja manchmal nicht, das eine odere andere zu sagen, zu tun oder überhaupt zu denken. Und wenn man in einer Rolle, oder einfach mit einer Musik oder in einem Kostüm auf die Bühne geht, lässt man seine augenblicklichen Gefühle sprechen. Daher kommen die Kraft und das Temperament auf der Bühne. Das war gestern Abend beim Porträt Mats Ek der Fall. Die gleichen Gedanken hatte ich auch, als ich die Compagnie in anderen Stücken sah. Die Energie dieser Compagnie gefällt mir, die Atmosphäre, auch diese Leidenschaft, die wir haben. Für mich selbst bevorzuge ich keine bestimmte Rolle und keinen spezifischen Stil. Ich bin offen, ganz Unterschiedliches auszuprobieren. So sehe ich auch unsere Aufgabe. Wir sind nicht nur körperlich begabt, sondern müssen auch unsere anderen Talente nutzen. Es geht darum, die richtigen Informationen zu bekommen, sie zu verstehen und dann die eigenen Erfahrungen zu benutzen, um etwas auf der Bühne auszudrücken. Für eine Rolle wird man besetzt, wenn man dafür bereit ist. Wenn mir jemand eine Rolle anbietet, habe ich ein schönes Gefühl, weil ich mir sage, dass er etwas Entsprechendes in mir gesehen hat. Dann werde ich versuchen, meine Beziehung dazu, auch wenn ich sie selbst vorher nicht gesehen habe, weiter zu entwickeln. Nehmen, was man bekommt, und geben, was man kann, dann ist es wie ein Ping-Pong-Spiel. Vertrauen und Respekt gehören zu diesem Austausch, das entspricht der Menschlichkeit." |
2. Pas de deux Frau |
|
|
Demi-Solo Evgenia Dolmatova wurde in Lida, Weißrussland geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Waganowa Ballett Akademie. 2005 wurde sie am Mariinsky Theater St. Petersburg engagiert, wo sie in den vergangenen Jahren in nahezu allen großen Klassikern auf der Bühne stand. Zu ihrem Repertoire gehören Partien aus La Sylphide, Giselle, La Bayadère, Raymonda, Der Nussknacker, Dornröschen, Romeo und Julia, Anna Karenina, Shéhérazade, Der Feuervogel, Schwanensee, Symphonie in C, La Valse, Cinderella, Don Quixote und andere. Mit der Compagnie des Mariinsky Theaters tourte sie außerdem durch Europa, die USA und Japan. Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 trat Evgenia Dolmatova ihr Engagement als Demi-Solistin beim Bayerischen Staatsballett an. Debut 2012/2013 3. Solo-Dame in Choreartium (L. Massine) 3. Schattenvariation in La Bayadère (M. Petipa / P. Bart) 2. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) 3. Variation in Birthday Offering (F. Ashton) |
Paar 2 Herr |
|
|
Corps de ballet |
2. Pas de deux Herr |
|
|
Solist Der gebürtige Russe absolvierte seine Tanzausbildung an der St. Petersburger Ballettakademie und wurde direkt nach seinem Abschluss in das Corps de ballet des Marijinsky Balletts übernommen. Dort wurde er mit zahlreichen tragenden Rollen betraut, z.B. dem Prinz Siegfried bzw. Rotbart in Schwanensee oder dem Blauen Vogel in Dornröschen. Er war in den Vier Temperamenten (G. Balanchine) und verschiedenen Choreographien William Forsythes zu sehen. Nach einem ersten Gastauftritt als Blauer Vogel im Frühjahr 2007 trat er mit der Spielzeit 2007/2008 sein Engagement als Halbsolist beim Bayerischen Staatsballett an. Zu Beginn der Saision 2009/2010 wurde er zum Solisten ernannt. Debut 2007/2008 Pas de six und Spanischer Tanz in Schwanensee (R. Barra) Solo-Paar im 2. Satz von Brahms-Schönberg-Quartett (G. Balanchine) Weißes Paar in Katalyse (J. Cranko) Alonso in Der Sturm (J. Mannes) Debut 2008/2009 Vogel-Geister in A Cinderella Story (J. Neumeier) Graf Paris in Romeo und Julia (J. Cranko) Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Benno in Schwanensee (R. Barra) Des Grieux in Die Kameliendame (J. Neumeier) Bernard in Raymonda (M. Petipa) Debut 2009/2010 Bernard de Ventadour in Raymonda (M. Petipa) Pas de deux 2 in Artifact (W. Forsythe) Der russische Solist in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Aus Holbergs Zeit (J. Cranko), Pas de deux Debut 2010/2011 Erster Solist in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Prinz Désiré in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Eduardo in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 El Trianero, Matador in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Erster Solist in Scènes de ballet (F. Ashton) Günther in Der Nussknacker (J. Neumeier) Der Mann im Schatten in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) 2. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2012/2013 4. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Solor, ein Krieger in La Bayadère (Marius Petipa, Patrice Bart) Birthday Offering (F. Ashton) |
Paar 3 Frau |
|
|
Demi-Solo Die Japanerin erhielt ihre Tanzausbildung zunächst in ihrer Heimat am Hitomi Kikuchi Ballet, bevor sie 2005 an die Münchner Heinz-Bosl-Stiftung wechselte. In ihrer noch jungen Karriere gewann sie bereits zahlreiche Wettbewerbe, wie die NBA Ballet Competition of Japan 2004, die Saitama Dance Competition of Japan 2005 und wurde darüber hinaus beim Prix de Lausanne 2007 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Zu Beginn der Spielzeit 2011/12 wurde Mai zur Halbsolistin ernannt. Debut 2010/2011 Chloé in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Feenvariation und Prinzessin Prinzessin Florine in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Amor in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Rocio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) "Der chinesische Vogel" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Debut 2012/2013 Gods and Dogs (J. Kylián) 5. Solo-Dame in Choreartium (L. Massine) Pandora in Helden (T. Kohler) |
3. Pas de deux Frau |
|
|
Erste Solistin Lucia Lacarra, geboren im spanischen San Sebastián, studierte an der Schule von Victor Ullate in Madrid. In dessen neoklassischer Compagnie, dem Ballett Victor Ullate, trat sie auch ihr erstes Engagement an. 1994 wechselte sie zum Ballet National de Marseille unter Roland Petit und ging 1997 als Principal Dancer zum San Francisco Ballet unter Helgi Tomasson. Bereits in Marseille wurde deutlich, dass mit Lucia Lacarra eine außergewöhnliche Tänzerin herangewachsen war, die sehr bald zur Crème de la Crème der international führenden Ballerinen zählte. Als umworbener Gaststar ist sie seit Jahren regelmäßig in allen Metropolen zwischen London, Paris und Tokio zu sehen. Sie tanzt die klassischen Hauptrollen wie Giselle, Odette/Odile in Schwanensee und Aurora in Dornröschen, in Roland-Petit-Balletten wie Carmen, Notre Dame de Paris, Le Jeune Homme et la Mort (zusammen mit Nicolas Le Riche) ebenso wie ein weites modernes Repertoire: Balanchines Agon und Sinfonie in C, Robbins' The Cage und In the Night, Kenneth MacMillans The Invitation sowie zahlreiche Werke von Helgi Tomasson. Beim Bayerischen Staatsballett tanzte sie, noch vor ihrem offiziellen Antritt als Erste Solistin zu Beginn der Spielzeit 2002/2003, bereits im Juni 2002 in Jerome Robbins' In the Night. Ihr Debüt in einem großen abendfüllenden Klassiker gab sie im Oktober 2002 mit der Titelrolle in Raymonda. Es folgten im November 2002 Schwanensee und die Tatjana in John Crankos Onegin. Ihr Partner war ihr Lebensgefährte Cyril Pierre, der mit ihr als Erster Solist zum Bayerischen Staatsballett kam. In der Premiere von Portrait John Neumeier tanzte sie in Jupiter Sinfonie und in In the Blue Garden. Als neue Rollen in der Saison 2003/2004 kamen Louise in John Neumeiers Der Nussknacker und Titania/Hippolyta in seinem Sommernachtstraum sowie die Titelpartie in Dornröschen und die Marguerite in John Neumeiers Die Kameliendame hinzu. Weitere Partien ihres Münchner Repertoires sind the second detail (Forsythe) und Brahms-Schönberg Quartett (Balanchine). Im Dezember 2002 erhielt Lucia Lacarra in Monte Carlo den Nijinsky Award 2002 in der Kategorie "beste Tänzerin" und wurde im Frühjahr 2003 in Moskau mit dem Prix Benois ausgezeichnet. Sowohl 2004 als auch 2005 wurde sie für den Münchner Merkur-Theaterpreis nominiert. Geehrt wurde sie im Herbst 2005 mit dem spanischen Premio Nacional de Danza 2005. Der mit 30.000,- Euro dotierte Preis gilt als eine der höchsten Auszeichnungen, die der spanische Staat vergibt. Im Frühjahr 2007 wurde Lacarra zur kulturellen Botschafterin und Ehrenbürgerin ihrer Heimatstadt San Sebastián ernannt. 2008 verlieh ihr Kunstminister Dr. Goppel den Titel "Bayerische Kammertänzerin". Debut 2004/2005 Julia in Crankos Romeo und Julia (J. Cranko) Fünf Tangos (H. van Manen) Black Cake (H. van Manen) Agon (G. Balanchine) Nikija in La Bayadère (P. Bart) Debut 2005/2006 Sophie in Die silberne Rose (G.Murphy), Kreation Century Rolls (D. Bombana), Kreation Debut 2006/2007 Giselle (P. Wright) Medora in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Die Frau in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) Debut 2007/2008 Ariel in Der Sturm (J. Mannes), Kreation Violakonzert/II (M. Schläpfer), Kreation Adagio Hammerklavier (H. v. Manen) Legende (J. Cranko), Pas de deux Debut 2008/2009 Zobeide in Shéhérazade (M. Fokine) Odette in Once Upon An Ever After (T. Kohler), Kreation Debut 2009/2010 Pas de deux 1 in Artifact (W. Forsythe) Die französische Ballerina in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Debut 2010/2011 The Old Men and Me (H. van Manen) Prinzessin Natalia in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Debut 2011/2012 Dulcinea in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Katharina in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Prinzessin Odette in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Die älteste Schwester in Las Hermanas (K. MacMillan) 3. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 Solistin 2. Satz in Choreartium (L. Massine) Broken Fall (R. Meliphant) |
Paar 3 Herr |
|
|
Solist Der gebürtige Armenier absolvierte seine Tanzausbildung zunächst in seiner Heimat am Yerevan Dancing Art State College, und schloss sie nach seinem Wechsel an die Tanz Akademie Zürich im Jahre 2007 ab. Während der zweiten Ausbildungsphase belegte er beim Wettbewerb „Tanz Olymp Berlin 2005“ in der Kategorie Klassische Variation den 2. Platz, gewann im selben Jahr ein Stipendium beim Prix de Lausanne und den Nachwuchsförderpreis des internationalen Ballettwetbewerbs Varna 2006. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde er als Gruppentänzer beim Bayerischen Staatsballett engagiert und stieg im Herbst 2010 zum Halbsolisten auf. Seit der Spielzeit 2012/13 tanzt Karen Azatyan als Solist. Debut 2007/2008 Sebastian und Antonio in Der Sturm (J. Mannes) Debut 2008/2009 Romeo in Romeo und Julia (J. Cranko) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2009/2010 Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Debut 2010/2011 Albrecht in Once Upon an Ever After (T. Kohler) Daphnis in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Graf Alexander in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Basilio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Fritz in Der Nussknacker (J. Neumeier) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Blauer Vogel in Dornröschen (M. Petipa / I. Liška) Frühlingsstimmen-Pas de deux (F. Ashton) Gods and Dogs (J. Kylián) Pas de six und russischer Tanz in Schwanensee (R. Barra) Debut 2012/2013 Goldenes Idol in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) 4. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) |
3. Pas de deux Herr |
|
|
Erster Solist Tigran Mikayelyan wurde in Yerevan/ Armenien geboren. Hier begann er seine Tanzausbildung 1989 an der Armenischen Ballettschule Erewan, bevor er 1997 an die Schweizerische Ballettberufsschule SBBS in Zürich wechselte, in der er Stipendiat der Nurejew-Stiftung war. Sein erstes Engagement trat er 1998 beim Zürcher Ballett an, in dem er 1999 zum Halbsolisten und 2003 zum Solisten ernannt wurde. Hier tanzte er das gesamte Repertoire von Heinz Spoerli sowie die Rolle des Dorkon in Daphnis und Chloé, den Solo-Boy in Rubies, in Hans van Manens Solo und dessen Große Fuge sowie Allegro Brillante von George Balanchine. Seit der Spielzeit 2005/2006 ist er als Solist beim Bayerischen Staatsballett engagiert. Sein Debüt gab er im Rahmen des China-Gastspiels im Oktober 2005 in Shanghai als Béranger in Raymonda (R. Barra). Seinen ersten Auftritt im Nationaltheater hatte er als Goldenes Idol in La Bayadère (P. Bart). Es folgten der Bauern-Pas de deux in Giselle (P: Wright), sowie Mercutio in Romeo und Julia (J. Cranko), mit dem er auch beim Staatsballett-Gastspiel in Venedig (September 2006) einen großen Erfolg feierte. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde Tigran Mikayelyan zum Ersten Solisten befördert. Im Jahr 1997 gewann er den armenischen Ballettwettbewerb "Amadeus" und nur ein Jahr später beim Prix de Lausanne den Prix Niveau Professionell. Im Frühjahr 2007 wurde Tigran Mikayelyan von seinem Heimatland zum "Honoured Artist of Armenia" ernannt, die höchste Auszeichung, die Künstlern seines Landes zuteil werden kann. Im Sommer 2007 erhielt er zudem den Theaterpreis des Münchner Merkurs. Mit der Partie des Ali in Le Corsaire wurde er im selben Jahr für den FAUST Theaterpreis nominiert. Debut 2006/2007 Elemental (J. Godani) Limb's Theorem (W. Forsythe) Prinz Siegfried in Schwanensee (R. Barra) Romeo in Romeo und Julia (J. Cranko) Ali und Konrad in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Sylvia Pas de deux (G. Balanchine) Der Ewige in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) Debut 2007/2008 Antonio in Der Sturm (J. Mannes), Kreation Große Fuge (H. v. Manen) Solor in La Bayadère (Bart) Adagio Hammerklavier (H. v. Manen) Debut 2008/2009 Vogel-Geister in A Cinderella Story (J. Neumeier) Erste Variation in Once Upon An Ever After (T. Kohler), Kreation Des Grieux und Gaston Rieux in Die Kameliendame (J. Neumeier) Zugvögel (J. Kylian), Kreation Faun in L'après-midi d'un faune (V. Nijinsky) Béranger in Raymonda (M. Petipa) Debut 2009/2010 Lenski in Onegin (J. Cranko) Abderakhman in Raymonda (M. Petipa) Pas de deux 1 in Artifact (W. Forsythe) Der erste Solist in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Sylvia Pas de deux (G. Balanchine) Debut 2010/2011 Man 1 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Briaxis in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Prinz Désire in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Der König in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Debut 2011/2012 Basilio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Ballettmeister Drosselmeier in Der Nussknacker (J. Neumeier) Petrucchio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) 3. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 Der Freund des Mohren in The Moor's Pavane (José Limón) 2. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) |
Paar 4 Frau |
|
|
Demi-Solo |
1. Pas de trois Frau |
|
|
Demi-Solo Die Japanerin erhielt ihre Tanzausbildung zunächst in ihrer Heimat am Hitomi Kikuchi Ballet, bevor sie 2005 an die Münchner Heinz-Bosl-Stiftung wechselte. In ihrer noch jungen Karriere gewann sie bereits zahlreiche Wettbewerbe, wie die NBA Ballet Competition of Japan 2004, die Saitama Dance Competition of Japan 2005 und wurde darüber hinaus beim Prix de Lausanne 2007 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Zu Beginn der Spielzeit 2011/12 wurde Mai zur Halbsolistin ernannt. Debut 2010/2011 Chloé in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Feenvariation und Prinzessin Prinzessin Florine in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Amor in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Rocio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) "Der chinesische Vogel" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Debut 2012/2013 Gods and Dogs (J. Kylián) 5. Solo-Dame in Choreartium (L. Massine) Pandora in Helden (T. Kohler) |
Paar 4 Herr |
|
|
Solist Javier Amo, geboren in Bilbao, erhielt seine Ballettausbildung an der Jon Beitia-Schule in seiner Heimatstadt sowie an der John-Cranko-Schule in Stuttgart. Mit Beginn der Spielzeit 1999/2000 wurde er als Eleven am Stuttgarter Ballett engagiert und ein Jahr später ins Corps de ballet übernommen. Dort wurde er in allen wichtigen Produktionen des klassischen und modernen Repertoires eingesetzt und übernahm solistische Partien u.a. in Balanchines Symphony in C, Marguerite Donlons Somewhere Between Remembering and Forgetting, Daniela Kurz' Paper Scissors Stone und Christian Spucks Nocturne, in Jerome Robbins' Dances at a Gathering, Hans van Manens Große Fuge, sowie den Benvolio in Crankos Romeo und Julia. Mit Beginn der Spielzeit 2005/2006 kam Javier Amo als Mitglied des Corps de ballet zum Bayerischen Staatsballett. 2007/2008 folgte die Beförderung zum Halb-Solisten und 2009/2010 zum Solisten. Debut 2005/2006 Benvolio in Romeo und Julia (J. Cranko) Limbs Theorem (W. Forsythe) Pas de six in Giselle (P. Wright) Grand Pas und Männervariation in Raymonda (R. Barra) Debut 2006/2007 Solo (H. van Manen) Pas de six und russischer Tanz in Schwanensee (R. Barra) Lied von der Erde (K. MacMillan) Birbanto in Le Corsaire (I. Liška, M. Petipa) Blauer Vogel in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Debut 2007/2008 Ferdinand in Der Sturm (J. Mannes) Große Fuge (H. van Manen) Debut 2008/2009 Vogel-Geister in A Cinderella Story (J. Neumeier) Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Benno in Schwanensee (R. Barra) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Béranger in Raymonda (M. Petipa) Solo (H. van Manen) Debut 2009/2010 Albrecht in Giselle - Mats Ek (M. Ek) Chaconne (J. Limón) Debut 2010/2011 Französischer Solist in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Lenski in Onegin (J. Cranko) Kavalier in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Pepe in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 El Trianero, Matador in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Ballettmeister Drosselmeier in Der Nussknacker (J. Neumeier) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 3. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) |
1. Pas de trois Herr 1 |
|
|
Demi-Solo Léonard Engel ist gebürtiger Franzose und besuchte die Ballettschule der Pariser Oper. Im letzten Ausbildungsjahr tanzte er in Cinderella im Ballett der Pariser Oper. Anschließend bekam er 2005 sein erstes Engagement beim Victor Ullate Ballet Madrid und blieb dort für drei Spielzeiten. Seit der Spielzeit 2008/2009 war Léonard als Gruppentänzer beim Bayerischen Staatsballett engagiert. Im Juli 2012 folgte die Ernennung um Halbsolisten. Debut 2010/2011 Pan in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2011/2012 Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 Der Mohr in The Moor's Pavane (José Limón) Birthday Offering (F. Ashton) |
1. Pas de trois Herr 2 |
|
|
Solist Javier Amo, geboren in Bilbao, erhielt seine Ballettausbildung an der Jon Beitia-Schule in seiner Heimatstadt sowie an der John-Cranko-Schule in Stuttgart. Mit Beginn der Spielzeit 1999/2000 wurde er als Eleven am Stuttgarter Ballett engagiert und ein Jahr später ins Corps de ballet übernommen. Dort wurde er in allen wichtigen Produktionen des klassischen und modernen Repertoires eingesetzt und übernahm solistische Partien u.a. in Balanchines Symphony in C, Marguerite Donlons Somewhere Between Remembering and Forgetting, Daniela Kurz' Paper Scissors Stone und Christian Spucks Nocturne, in Jerome Robbins' Dances at a Gathering, Hans van Manens Große Fuge, sowie den Benvolio in Crankos Romeo und Julia. Mit Beginn der Spielzeit 2005/2006 kam Javier Amo als Mitglied des Corps de ballet zum Bayerischen Staatsballett. 2007/2008 folgte die Beförderung zum Halb-Solisten und 2009/2010 zum Solisten. Debut 2005/2006 Benvolio in Romeo und Julia (J. Cranko) Limbs Theorem (W. Forsythe) Pas de six in Giselle (P. Wright) Grand Pas und Männervariation in Raymonda (R. Barra) Debut 2006/2007 Solo (H. van Manen) Pas de six und russischer Tanz in Schwanensee (R. Barra) Lied von der Erde (K. MacMillan) Birbanto in Le Corsaire (I. Liška, M. Petipa) Blauer Vogel in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Debut 2007/2008 Ferdinand in Der Sturm (J. Mannes) Große Fuge (H. van Manen) Debut 2008/2009 Vogel-Geister in A Cinderella Story (J. Neumeier) Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Benno in Schwanensee (R. Barra) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Béranger in Raymonda (M. Petipa) Solo (H. van Manen) Debut 2009/2010 Albrecht in Giselle - Mats Ek (M. Ek) Chaconne (J. Limón) Debut 2010/2011 Französischer Solist in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Lenski in Onegin (J. Cranko) Kavalier in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Pepe in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 El Trianero, Matador in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Ballettmeister Drosselmeier in Der Nussknacker (J. Neumeier) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 3. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) |
2. Pas de trois Frau |
|
|
Demi-Solo |
2. Pas de trois Herr 1 |
|
|
Solist Der gebürtige Armenier absolvierte seine Tanzausbildung zunächst in seiner Heimat am Yerevan Dancing Art State College, und schloss sie nach seinem Wechsel an die Tanz Akademie Zürich im Jahre 2007 ab. Während der zweiten Ausbildungsphase belegte er beim Wettbewerb „Tanz Olymp Berlin 2005“ in der Kategorie Klassische Variation den 2. Platz, gewann im selben Jahr ein Stipendium beim Prix de Lausanne und den Nachwuchsförderpreis des internationalen Ballettwetbewerbs Varna 2006. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde er als Gruppentänzer beim Bayerischen Staatsballett engagiert und stieg im Herbst 2010 zum Halbsolisten auf. Seit der Spielzeit 2012/13 tanzt Karen Azatyan als Solist. Debut 2007/2008 Sebastian und Antonio in Der Sturm (J. Mannes) Debut 2008/2009 Romeo in Romeo und Julia (J. Cranko) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2009/2010 Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Debut 2010/2011 Albrecht in Once Upon an Ever After (T. Kohler) Daphnis in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Graf Alexander in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Basilio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Fritz in Der Nussknacker (J. Neumeier) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Blauer Vogel in Dornröschen (M. Petipa / I. Liška) Frühlingsstimmen-Pas de deux (F. Ashton) Gods and Dogs (J. Kylián) Pas de six und russischer Tanz in Schwanensee (R. Barra) Debut 2012/2013 Goldenes Idol in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) 4. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) |
2. Pas de trois Herr 2 |
|
|
Demi-Solo Ilia Sarkisov wurde in Moskau geboren und begann im Alter von 13 Jahren seine professionelle Tanzausbildung in Israel. Mit 16 Jahren kam er dann nach München, um 3 Jahre lang an der Heinz-Bosl-Stiftung zu studieren. In der Spielzeit 2004/2005 begann er als Volontär beim Bayerischen Staatsballett. Seinen ersten Auftritt absolvierte er 2004 in Forsythes Limb´s Theorem. In der Spielzeit 2005/2006 wurde er ins Corps de ballet übernommen. Ernennung zum Halbsolisten ab der Spielzeit 2011/12. Debut 2006/2007 Der kleine Däumling in Dornröschen (Petipa, Liška) Debut 2007/2008 Das goldene Idol in La Bayadère (Petipa, Bart) Cambio d'abito (S. Sandroni), Kreation Debut 2008/2009 Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2010/2011 Sancho Pansa in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Fritz/ "Die tanzenden Leutnants" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Russischer Hip-hopper in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) 2. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Gods and Dogs (J. Kylián) Gremio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Alain in La Fille mal gardée (F. Ashton) Debut 2012/2013 Herr in Maske in Choreartium (L. Massine) Epimetheus in Helden (T. Kohler) |

