Elegie für junge Liebende - Biographien
Elegie für junge Liebende
Hans Werner Henze
Libretto von Wystan Hugh Auden und Chester Kallman
Deutsche Fassung von Ludwig Landgraf, Werner Schachteli und Hans Werner Henze
Oper in drei Akten
Neuinszenierung
Cuvilliés-Theater
Dienstag, 07. Mai 2013
Libretto von Wystan Hugh Auden und Chester Kallman
Deutsche Fassung von Ludwig Landgraf, Werner Schachteli und Hans Werner Henze
Oper in drei Akten
Neuinszenierung
Cuvilliés-Theater
Dienstag, 07. Mai 2013
Musikalische Leitung |
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Francesco Angelico stammt aus Sizilien. Nachdem er 2001 sein Studium im Fach Violoncello am Konservatorium in Modena absolviert hatte, begann er 2003 ein Dirigierstudium bei Giorgio Bernasconi an der Musikhochschule Lugano, das er 2006 abschloss. Er ist Preisträger des Malko Wettbewerbs und des Deutschen Dirigentenpreises und nahm an Meisterkursen u.a. bei Carlo Maria Giulini und Herbert Blomstedt teil. Er arbeitet regelmäßig mit renommierten Orchestern wie dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem National Symphony Orchestra Taiwan zusammen. Regelmäßiger Gast ist er auch an der Mailänder Accademia Teatro alla Scala. Seit dem Wintersemester 2012/13 hat er einen Lehrauftrag für Dirigieren an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover inne. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Elegie für junge Liebende. |
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Regie |
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Christiane Pohle, geboren 1968, spielte nach ihrer Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg unter anderem am Gostner Hoftheater Nürnberg, Staatstheater Schwerin und auf dem Kampnagel Gelände in Hamburg. 1999 führte sie erstmals Regie und wurde gemeinsam mit ihrer Gruppe Laborlavache! für ihre Tschechow-Bearbeitung der Drei Schwestern an den Hamburger Kammerspielen mit dem Impulse-Preis für Freies Theater und dem von der Akademie für Darstellende Künste vergebenen Förderpreis für Regie 2001 ausgezeichnet. Es folgten Regiearbeiten unter anderem an der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin, den Sophiensälen Berlin, am TIF Dresden, Theater Freiburg, Thalia Theater Hamburg, Kampnagel Hamburg, Wiener Burgtheater, Schauspielhaus Zürich, Theater Basel, an den Münchner Kammerspielen (Parzival, Zur schönen Aussicht, Bulbus u.a.), für die RuhrTriennale und die Salzburger Festspiele (Fünf Goldringe, Ein Fest für Boris). |
Licht |
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Michael Bauer, geboren in München, kam 1980 an die Bayerische Staatsoper, wo er zum Beleuchter ausgebildet wurde und seitdem tätig ist. Seit 1987 führten ihn eigene Arbeiten auch an andere Theater in Deutschland. 1993 erhielt er einen Lehrauftrag für Licht an der Münchner Musikhochschule. Seit Januar 1998 ist er Leiter des Beleuchtungswesens an der Bayerischen Staatsoper. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2012/13: u.a. Tosca, Don Carlo, Die Fledermaus, Der fliegende Holländer, Lʼelisir dʼamore, Tristan und Isolde, Jenufa, Die Zauberflöte, Boris Godunow. |
Produktionsdramaturgie |
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Rainer Karlitschek, aufgewachsen in Murnau, studierte Theater- und Musikwissenschaft sowie Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schloss dort mit einer Arbeit über Vergangenheitsbewältigung auf dem Musiktheater der Nachkriegszeit ab. 2001 wurde er Dramaturgieassistent an der Bayerischen Staatsoper, 2006 Dramaturg (u.a. Schwerpunkt im Bereich Kinder- und Jugendarbeit) und arbeitete u.a. mit Regisseuren wie David Bösch, Richard Jones und Christian Stückl zusammen. Zudem ist er Dozent an der Bayerischen Theaterakademie August Everding (Studiengang Maskenbild). |
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Gregor Mittenhofer |
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Tim Kuypers absolvierte sein Bachelorstudium am Konservatorium von Amsterdam und sein Master-Diplom an der Dutch National Opera Academy. Parallel dazu besuchte er diverse Meisterkurse und Coachings. Sein Repertoire umfasst Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Aeneas (Dido and Aeneas), Vater (Hänsel und Gretel), Yamadori/Der Kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly) und Sid (Albert Herring). Sein Konzertrepertoire umfasst u.a. Werke wie Mendelssohn Bartholdys Elias, Orffs Carmina Burana, die Requiem-Messen von Mozart, Brahms, Fauré und Duruflé sowie die Passionen von Bach. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. 2. Gefangener (Fidelio), Septette/Pförtner 1 (Babylon), 2ième commissaire (Dialogues des Carmélites), Ein Jäger (Rusalka), Brabantischer Edler (Lohengrin), Marullo (Rigoletto). www.timkuypers.com |
Dr. Wilhelm Reischmann |
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Rafał Pawnuk wurde 1984 in Stettin/Polen geboren, studierte zunächst in Bydgoszcz und anschließend in Krakau. Erste Engagements führten ihn an die Opernhäuser von Stettin und Krakau. In der Spielzeit 2011/12 war er Mitglied des Ensembles der Staatsoper in Brünn. Auf der Konzertbühne trat er als Solist im Requiem von Mozart, in Händels Messias sowie in Purcells Fairy Queen auf. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, darunter der erste Preis beim Wettbewerb Iuventus Canti in Vrable, der zweite Preis beim Golden Voice Competition in Warschau sowie beim Dvořák-Wettbewerb in Karlsbad. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Thierry (Dialogues des Carmélites), Vierter brabantischer Edler (Lohengrin), Sergeant (La bohème) und Yakusidé (Madama Butterfly). |
Toni Reischmann |
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Dean Power stammt aus Irland und studierte an der Royal Irish Academy of Music. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u.a. der Veronica Dunne International Singing Competition. Sein Repertoire umfasst u.a. Belfiore (La finta giardiniera), Ferrando (Così fan tutte), Acis (Acis and Galatea), Bastien (Bastien und Bastienne) sowie Oratorienliteratur von Bach, Händel, Haydn, Schubert und Schumann. Kürzlich war er als Don Ottavio (Don Giovanni) an der Lyric Opera Dublin zu erleben. Nach zwei Jahren im Opernstudio ist er seit Beginn der Spielzeit 2012/13 Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. Septett IV (Babylon), Brabantischer Edler (Lohengrin), Borsa Matteo (Rigoletto), Oloferno Vitellozzo (Lucrezia Borgia), Sigurd der Drachentöter, Leibbojar (Boris Godunow), Ein Offizier (Ariadne auf Naxos), Dritter Knappe (Parsifal), Nathanael (Les Contes d'Hoffmann). |
Elisabeth Zimmer |
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Golda Schultz, aus Bloemfontein in Südafrika, studierte an der University of Cape Town sowie an der Juilliard School in New York. Daneben besuchte sie Meisterklassen von Johan Botha, Kiri Te Kanawa und Michelle Breedt. Ihr Repertoire umfasst Partien wie La fortuna/Valletto (Lʼincoronazione di Poppea), Donna Elvira (Don Giovanni), Dido (Dido and Aeneas), Alice Ford (Falstaff), Magda (La rondine). Seit der Spielzeit 2011/12 ist sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Ortlinde (Die Walküre), ein Rabe (Sigurd), Septett II (Babylon), Priesterin (Aida), 1. Stimme (Jenůfa), Dama di Lady Macbeth (Macbeth). |
Carolina Gräfin von Kirchstetten |
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Silvia Hauer stammt aus Kehl am Rhein und absolvierte ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule Freiburg sowie an der Universität für Musik in Wien. Sie ist Bundespreisträgerin bei Jugend musiziert und mehrfache Stipendiatin, z.B. des Richard-Wagner-Verbandes und der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 2011 gewann sie den ersten Preis beim Internationalen Meistersingerwettbewerb Neustadt und beim Bundeswettbewerb für Gesang. In der Saison 2010/11 war sie als Dritte Waldelfe (Rusalka) an der Komischen Oper Berlin und als Bolette (Vom Meer) am Theater Heidelberg zu hören. Ab der Spielzeit 2011/12 ist sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. Septett III (Babylon), Kate Pinkerton (Madama Butterfly), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal). |
Hilda Mack |
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Iulia Maria Dan studierte an der Nationalen Universität für Musik in Bukarest und ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe. Zuletzt erhielt sie den Sonderpreis als jüngste Finalistin beim Belvedere Wettbewerb 2011 in Wien. Sie übernahm Rollen wie Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Mademoiselle Silberklang (Der Schauspieldirektor) und Adina (Lʼelisir dʼamore). Ihr Debüt als Gilda (Rigoletto) erfolgte an der Rumänischen Nationaloper in Bukarest. Auch als Liedinterpretin konnte die junge Sopranistin bereits Erfahrungen sammeln. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Septette (Babylon), Jano (Jenůfa), Papagena (Die Zauberflöte), La Contessa di Ceprano (Rigoletto), Taumännchen (Hänsel und Gretel). |
Josef Mauer |
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Der gebürtige Schweizer Tobias Truniger absolvierte sein Klavierstudium bei den Professoren Boris Bloch und Till Engel an der Folkwang Hochschule Essen. Er setzte seine Studien im Bereich Liedgestaltung und Korrepetition an der Musikhochschule Leipzig bei Prof. Karl-Peter Kammerlander, sowie in Kursen bei Brigitte Fassbaender, Norman Shetler und Roger Vignoles fort. Tobias Truniger arbeitete als Korrepetitor an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, wo er auch als Lehrbeauftragter an der Robert-Schumann-Musikhochschule tätig war. Ab 2000 war er Studienleiter der Gesangsklassen an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg und leitet weiterhin eine Liedklasse an der Musikhochschule München. Als Liedbegleiter konzertiert er mit Sängern wie Angelika Kirchschlager, Thomas Moser und Edith Wiens und betreut als Vocal Coach zahlreiche Sänger an führenden europäischen Opernhäusern und Festivals. Ab der Saison 2009/10 ist er musikalischer Leiter des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. |

